Sicherheitsgefühl ohne belastbare Bewertung
Tool-Einsatz und einzelne Audits vermitteln Sicherheit, beantworten aber nicht, ob Organisation, Identitäten, Wiederanlauf und Dienstleister zusammenpassen.
Security Assessment
Wir schaffen eine unabhängige Bestandsaufnahme, bewerten organisatorische und technische Basismaßnahmen und übersetzen Findings in einen priorisierten Maßnahmenplan.
Typische Situation
Tool-Einsatz und einzelne Audits vermitteln Sicherheit, beantworten aber nicht, ob Organisation, Identitäten, Wiederanlauf und Dienstleister zusammenpassen.
Viele Unternehmen kennen einzelne Lücken. Oft ist jedoch unklar, welche davon das Geschäft wesentlich gefährden oder voneinander abhängen.
Ohne Priorisierung konkurrieren Quick Wins, Grundsatzentscheidungen und langfristige Programme um dasselbe Budget und dieselben Personen.
Warum relevant
Ein Assessment schafft Transparenz, bevor Budget gebunden wird. Es zeigt nicht nur Lücken, sondern ordnet sie nach Risiko, geschäftlicher Wirkung und realistischer Umsetzbarkeit.
Unser Beitrag
Vorgehen
Ziele, Scope, Beteiligte und Rahmenbedingungen klären.
Relevanz und Lücken nachvollziehbar einordnen.
Handlungsoptionen und Verantwortlichkeiten transparent machen.
Roadmap nach Risiko, Wirkung und Machbarkeit ordnen.
Fortschritt und Wirksamkeit im vereinbarten Umfang sichern.
Ergebnis
Geschäftsrelevante Kernaussagen ohne unnötige technische Detailtiefe.
Beobachtungen mit Risiko, Auswirkung, Evidenz und nachvollziehbarer Priorität.
Geordnete Sofortmaßnahmen, Grundlagenarbeit und längerfristige Verbesserungen.
Gemeinsame Einordnung von Aufwand, Abhängigkeiten und verantwortlichen Rollen.
Für wen
Für Unternehmen, die ihren tatsächlichen Reifegrad kennen und Investitionen auf belastbare Erkenntnisse stützen wollen.
Abgrenzung
Das Assessment ist kein automatisierter Schwachstellenscan oder Pentest, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wird.
Persönlich verantwortlich
Gründer | Inhaber | Berater
Matthias Niedung berät an der Schnittstelle von Management, Organisation und Technik. Im Mittelpunkt stehen belastbare Entscheidungen und umsetzbare Maßnahmen.
FAQ
Betrachtet werden typischerweise Governance, Rollen, Risiken, Identitäten, Zugriffsschutz, Schwachstellenmanagement, Backup, Notfallvorsorge, Awareness und Dienstleister. Der genaue Scope wird vor Beginn festgelegt.
Das Assessment verbindet Interviews, Dokumentensichtung und nachvollziehbare Stichproben, damit organisatorische Aussagen und praktische Umsetzung gemeinsam bewertet werden können.
Nein. Ein Security Assessment ist eine übergreifende Bestandsaufnahme und kein automatischer Schwachstellenscan oder aktiver Angriffstest. Ein Penetrationstest untersucht definierte technische Ziele mit anderen Methoden und deutlich engerem technischem Fokus.
Wenn technische Tests sinnvoll sind, können sie als separate Leistung empfohlen oder mit spezialisierten Partnern abgestimmt werden.
Je nach Scope werden Geschäftsführung, IT, Informationssicherheit, Datenschutz, Personal, Einkauf oder Prozessverantwortliche einbezogen. Hilfreich sind Richtlinien, Netzwerk- und Systemübersichten, Dienstleisterinformationen, Risikoanalysen, Notfallpläne und vorhandene Prüfberichte.
Nicht vorhandene Unterlagen sind kein Ausschlusskriterium, sondern können selbst ein relevantes Finding sein.
Findings werden nicht nur nach technischer Schwere sortiert. Berücksichtigt werden Bedrohung, betroffene Werte und Prozesse, vorhandene Kontrollen, mögliche Schadensauswirkung, Eintrittswahrscheinlichkeit und Abhängigkeiten.
So lassen sich akute Risiken, notwendige Grundlagenarbeit und langfristige Verbesserungen in einer realistischen Reihenfolge bearbeiten.
Die Management Summary fasst Ausgangslage, wesentliche Stärken, Top-Risiken, kritische Abhängigkeiten und empfohlene Entscheidungen verständlich zusammen. Technische Details werden nur aufgenommen, wenn sie für Risiko oder Entscheidung notwendig sind.
Sie dient als Grundlage für Prioritäten, Budget und die Abstimmung zwischen Geschäftsführung und verantwortlichen Bereichen.
Ja, wenn Scope und Bewertungskriterien entsprechend festgelegt werden. Ein allgemeines Assessment kann wichtige Grundlagen liefern; für eine formale Readiness- oder Gap-Bewertung müssen jedoch die jeweils relevanten Anforderungen ausdrücklich einbezogen werden.
Der gewünschte Anschlusszweck sollte deshalb bereits im Erstgespräch benannt werden.
Weiterführend
Kontakt
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen nächsten Schritt.